Wenn der Sommer langsam geht....
- Barbara Jost

- 10. Aug.
- 7 Min. Lesezeit

Mentale Gesundheit stärken und Schul- und Arbeitsstart ohne Stress erleben.
Ich kann mich noch gut daran erinnern, wie es bei meiner Familie nach der schönen Sommerferienzeit war. Die Kinder noch mit Sand in den Schuhen und Sonnencreme im Haar, und plötzlich hieß es: Schulranzen packen. Brotdosen. Hausaufgaben. Wieder früh raus. Und ich? Ich saß da, sah auf meinen eigenen Kalender und hatte ehrlich gesagt schon die ersten Gedanken an Weihnachten. An graue Tage, Termine, Jahresabschluss.
Alles auf Anfang. Und das, obwohl ich mich doch gerade erst wieder lebendig gefühlt hatte.
Es war jedes Jahr dasselbe Spiel: Der Übergang von Sommer zu Alltag war hart.
Für die Kinder. Für mich. Für den ganzen Haushalt.
Und ich habe lange gebraucht, um zu verstehen: Der Stress kam nicht vom Schulbeginn. Nicht vom Job. Sondern von mir. Von meinem inneren Widerstand gegen den Taktwechsel.
Heute weiß ich: Der Spätsommer ist ein sensibler Moment. Für Körper und Kopf. Für Familien. Für Einzelpersonen. Für Mütter, Väter, Lehrer, Coaches, Kreative, Selbstständige. Für Menschen, die funktionieren müssen, aber eigentlich einfach mal durchatmen wollen.
Und genau deshalb ist jetzt der richtige Zeitpunkt, um etwas zu verändern. Nicht im Oktober, wenn alle jammern. Nicht im Januar, wenn alle über Ziele reden. Sondern jetzt, im Übergang.
Dann, wenn du die Weichen stellen kannst. Für mehr Energie. Für mentale Stabilität. Für einen Alltag, der zu dir passt.
Warum der Spätsommer so herausfordernd ist, psychologisch und körperlich
Der Sommer war warm, wild, bunt und oft auch chaotisch. Im August und September beginnt das große Sortieren. Doch statt Vorfreude spüren viele:
diffuse Erschöpfung
mentale Leere
Anspannung im Kopf
Schlafprobleme
Reizbarkeit oder depressive Verstimmungen
Das ist kein persönliches Versagen, sondern eine Reaktion auf eine Übergangszeit, die im Inneren mehr Unruhe auslöst, als man denkt. Der Rhythmus ändert sich, von spontan zu strukturiert. Vom Fluss in den Takt. Vom offenen Himmel zurück in den Terminkalender.
Drei typische Stressverstärker im Spätsommer:
Zuviel auf einmal: Schule, Arbeit, Hobbys, neue Stundenpläne, Arzttermine, Kitaeingewöhnung, Elternabende… alles startet gleichzeitig und fordert volle Präsenz.
Mikronährstoff-Engpässe: Auch wenn der Sommer oft gesünder ist, führt mehr Bewegung, Wärme und Schwitzen zu höheren Verlusten an Magnesium, Kalium, Zink und Antioxidantien. Ab Mitte September sinkt die Sonneneinstrahlung, der Vitamin-D-Spiegel fällt und der stressigere Herbstalltag verbraucht zusätzlich Vitamin C und B-Vitamine, ein Nährstoffcheck lohnt sich jetzt besonders.
Mentale Überforderung: Zwischen „ich sollte“ und „ich muss“ fehlt oft ein „ich darf“.
Was du jetzt brauchst: Struktur, Versorgung, Klarheit, aber mit Herz
Ich bin ja ein Freund davon, nicht gleich das ganze Leben umkrempeln zu wollen, sondern klug anzufangen. Und der Spätsommer ist ideal dafür. Hier ein kleiner Überblick, was dir helfen kann:
🧠 Mentale Struktur: Ein sanfter Wochenplan, der nicht überfordert
🥗 Nährstoff-Check & Grundversorgung, um deine Energie zu stabilisieren
🧪 Detaillierte Blutwerte, um endlich zu verstehen, was deinem Körper fehlt
💭 Bewusstes Ausrichten, damit du dich nicht gleich im Alltag verlierst
Zurück in den Alltag – aber diesmal mit System
Wenn der Alltag zurückkehrt, brauchst du keinen militärischen Masterplan. Du brauchst einen klaren Rahmen, in dem du atmen kannst. Einen Plan, der Flexibilität zulässt, dich aber trotzdem trägt. Und genau hier setzt ein kleiner, aber kraftvoller Helfer an: Dein Wochenplaner.
So arbeitest du mit deinem Planer:
Starte mit nur 3 festen Ankern pro Woche (z. B. Mealprep am Sonntag, Spaziergang am Mittwoch, Me-Time am Freitag)
Notiere pro Tag maximal 3 To-dos, das reicht, um in Bewegung zu bleiben
Nutze eine eigene Farbe für „nur für mich“-Zeit – das macht sichtbar, wo du dich selbst vergisst
Kleiner Impuls: Wenn du dich regelmäßig überfordert fühlst, liegt es oft nicht an zu vielen Aufgaben, sondern an fehlender Sichtbarkeit deiner Bedürfnisse.
Ein bewusst schlichtes, aber wirkungsvolles Tool, mit dem du Termine, Routinen, Selbstfürsorge und To-dos auf einer Seite siehst. Erhältlich als download, damit du sofort starten kannst.
Mentale Gesundheit beginnt im Blut
Klingt erstmal nüchtern, oder? Aber ich sag’s dir, wie es ist:
Wenn dein Körper im Mangel läuft, wirst du dich niemals emotional stabil fühlen. Punkt.
Viele meiner Klientinnen, die mit Müdigkeit, Reizbarkeit oder Gedankennebel zu mir kommen, haben unsichtbare Mangelzustände, die in keinem „großen Blutbild“ auftauchen. Es fehlt:
Vitamin D
Eisen
B-Vitamine
Magnesium
Omega-3-Fettsäuren
Schilddrüsenbegleitwerte
Zink & Selen

Was hilft wirklich?
Ein ausführlicher Bluttest!
Kein Ratespiel beim Arzt, kein „Ihre Werte sind im Normbereich, alles gut“ – sondern ein echter Check, der Zusammenhänge sichtbar macht.
👉 Ich arbeite hier mit Aecolab zusammen, einem Labor, das sich auf detaillierte Vitalstoffanalysen spezialisiert hat. Besonders wertvoll: Aecolab steht in direkter Verbindung zur Praxis für Ganzheitliche Medizin von Ruth Biallowons in Düsseldorf, die als Mitgründerin ihr Wissen und ihre Erfahrung einbringt.
Du erhältst nicht nur nackte Zahlen, sondern eine ausführliche, verständliche Erklärung zu deiner Blutanalyse, damit du wirklich verstehst, was deinem Körper fehlt und wie du gezielt auffüllen kannst.
Ich selbst nutze diese Möglichkeit des Check-ups mindestens einmal im Jahr. Gestern war mein eigener Termin zur Blutabnahme, und ich bin sehr gespannt, wie sich meine Supplementierung und Ernährung in den letzten Monaten ausgewirkt haben. Ich werde euch berichten.
Tipp: Mit dem Rabatt Coupon "Lebensformerei100" erhälst du 10 % Rabatt auf deine Blutanalyse
Die Grundversorgung – dein mentales Fundament
Wenn du täglich 100 Prozent geben musst, kannst du deinen Körper nicht mit 50 Prozent versorgen. Das funktioniert auf Dauer nicht. Und das ist keine Werbefloskel, sondern Körperlogik.
Wer den ganzen Tag organisiert, plant, sich kümmert, denkt, redet, funktioniert, der verbrennt Mikronährstoffe wie ein offenes Lagerfeuer im Sturm.
Deshalb empfehle ich: Erst auffüllen. Dann loslaufen.
Ein hochwertiges Grundversorgungssystem wie z.B der Daily Plus * kann:
deine Speicher auffüllen
dich besser schlafen lassen
dein Nervensystem stabilisieren
deinen Hormonhaushalt sanft regulieren
Bleib dran, tägliche Einnahme ist eine wichtige Grundlage für deine mentale und körperliche Gesundheit.
So bringst du Struktur in deinen Tag, ohne dich zu verlieren
Du brauchst keinen perfekten 5-Uhr-Morgenroutine-Hack. Was du brauchst, ist ein Tagesrhythmus, der dich auffängt, nicht antreibt. Ein System, das einfach funktioniert, auch wenn das Leben gerade nicht „instagrammable“ aussieht.
Hier sind drei einfache Routinen für morgens, mittags und abends, die dich mental stabilisieren können:
Morgens: Sanft wach werden statt direkt funktionieren

☑ Deine Mini-Morgenroutine:
1 Glas Wasser mit Zitrone & Salz (Hydration & Mineralien auffüllen)
3 Minuten Atemfokus (z. B. 4 Sekunden ein – 6 aus)
1 bewusste Frage: Was brauche ich heute – wirklich?
Warum das wirkt: Viele Menschen steigen gedanklich schon in der Dusche in To-dos ein. Das überflutet dein System. Stattdessen: Präsenz, bevor der Tag dich vereinnahmt.
Mittags: Erdung, wenn der Kopf dreht

☑ Deine Mittagsanker:
10 Minuten rausgehen, egal bei welchem Wetter
1 proteinreiche, ballaststoffreiche Mahlzeit (keine Kohlenhydratbombe!)
Kurzer Check-in mit deinem Körper: Bin ich angespannt? Hungrig? Reizbar?
Fakt: Schon ein Spaziergang von 10 Minuten kann deinen Cortisolspiegel um bis zu 30 % senken.

Abends: Runterfahren statt reinflüchten
☑ Deine Abendroutine:
Licht dimmen, Handy weg, Körpertemperatur leicht senken (z. B. durch warmes Fußbad oder kalte Dusche)
1 Zeile Tagebuch: Was war heute gut?
Optional: Magnesium, Omega-3 oder L-Tryptophan (mit deinem Blutbild abstimmen!)
Tipp: Wenn du abends nur noch Netflix und Chips brauchst, ist das oft ein Zeichen von innerer Überforderung und nicht von Genussbedürfnis.
Was tun, wenn’s trotzdem zu viel wird?
Manchmal helfen keine Listen. Kein Planer. Kein Tee. Dann brauchst du jemanden, der nicht bewertet, sondern begleitet.
Vielleicht bist du dann reif für einen echten Neuanfang. Für eine ehrliche Bestandsaufnahme. Für ein Gespräch, das nicht bei „du musst halt mal mehr schlafen“ endet.
Wenn du das Gefühl hast, du steckst fest – mental, körperlich, emotional – dann schau dir mein Coachingangebot Mental-Klar an. Es ist kein Programm, das dir sagt, wie du zu sein hast. Es ist ein Weg, auf dem wir gemeinsam schauen, wie du wieder bei dir ankommst.
Q&A – Die häufigsten Fragen zum Neustart nach den Sommerferien
**„Ich bin nach dem Urlaub müder als vorher. Ist das normal?“
Ja, und zwar erschreckend häufig.
Dein Körper hat oft über Wochen im Urlaubsmodus gefahren, war vielleicht ständig unterwegs, hat unregelmäßig gegessen oder geschlafen. Wenn du dann direkt wieder 100 Prozent funktionierst, fehlt ihm die Pufferzeit.
➡️ Mein Tipp: Plane eine bewusste „Ankommenswoche“, mit reduzierten Terminen, Mealprep, viel Wasser und keinem Druck.
**„Wie finde ich raus, ob mein Energietief körperlich ist oder psychisch?“
Mit einem ehrlichen Blick ins Blut.
Viele mentale Symptome (Müdigkeit, Konzentrationsprobleme, Stimmungstiefs) sind Ausdruck eines Nährstoffmangels – das hat nichts mit Schwäche zu tun, sondern mit Biochemie.
➡️ Ich empfehle eine ausführliche Blutanalyse*, das bringt Licht ins Dunkel. Ohne Rätselraten.
**„Ich schaffe es einfach nicht, Routinen einzuhalten. Was mache ich falsch?“
Du versuchst wahrscheinlich zu viel auf einmal.
Der Schlüssel liegt im kleinsten möglichen Schritt, der dir gut tut. Nicht in der perfekten Routine. Wenn du dich jeden Tag morgens einmal hinsetzt und dir eine einzige Frage stellst („Was ist heute wirklich wichtig für mich?“), ist das oft kraftvoller als ein 12-Schritte-Plan.
➡️ Mein Wochenplaner hilft dir dabei, das Chaos sichtbar zu machen und Ordnung in den Kopf zu bringen.
**„Wie lange dauert es, bis ich wieder im Takt bin?“
Kommt drauf an, wie lang du dich vorher übergangen hast.
Sei geduldig. Körperliche Speicher füllst du in 2–4 Wochen, mentale Gewohnheiten brauchen oft länger. Wichtig ist: Fang an. Nicht perfekt, aber echt.
➡️ Wenn du merkst, du brauchst dabei Unterstützung: Mein Coachingangebot Mental-Klar ist dafür gemacht.
Fazit: Der August ist kein Feind. Er ist ein Tor.
Der Übergang vom Sommer in den Alltag ist nicht das Ende der Leichtigkeit. Es ist der Moment, wo du sie neu gestalten kannst. Mit Struktur, aber ohne Starrheit. Mit Klarheit, aber ohne Druck. Und vor allem mit dir selbst im Blick.
✨ Meine 3 Empfehlungen zum Start:
Blutbild bei Aecolab machen lassen*
Mein Buch „Stark durch Selbstvertrauen“ * lesen Hier findest du viele Informationen und Techniken, um deinen Alltag besser und selbst-bewusster zu meistern!
P.S. Wenn du das Gefühl hast, alles ist gerade ein bisschen viel – du bist nicht allein. Aber du darfst entscheiden, dass es so nicht bleiben muss. Du darfst langsamer starten. Und klarer werden.
Ich bin da, wenn du jemanden brauchst, der mit dir schaut, wie das gehen kann.

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